Slogan De
Wir glauben an Dich !

Über AUAN

Die Dynamik ist die unsichtbare Kraft die hinter dem AUAN Team steckt, das aus Menschen die in verschiedenen Fachgebieten wie Recht, Technik, Marketing, Webdesign, Banken, Übersetzungen, usw. tätig sind, gebildet ist.

Die Fähigkeiten jeder haben verschiedene Bildungsstufen des Vereins
gekennzeichnet, wobei sich die Teamarbeit als unerlässlich für unsere
Projekte bewiesen hat.

Der Humanitäre Verein Alexandra Nanu wurde von einer Gruppe von Menschen aller Altersgruppen gegründet, charakterisiert  von dem Wunsch arme Kinder und Jungendlche  dabei  zu helfen, eine Zukunft aufzubauen.

Ein gemeinsamer Gedanke hat uns vereint.

Ehrlichkeit, Selbstlosigkeit, Ernsthaftigkeit, Liebe sind die wichtigsten Eigenschaften des  Menschen das einmal Alexandra Nanu war, die plötzlich im Oktober 2010 bei nur 26 Jahren, wegen schweren an der Zeit unvermuteten gesundheitlichen Problemen vom Schicksal weggenommen wurde. Wir, die Eltern und nahen Freunde, wurden von diesem Vorkommnis sehr stark betroffen und sind vom Bedürfnis getrieben sie in unseren Herzen und Seelen lebendig  weiterzufühlen, und wollen daher fortsetzen was sie mit großer Leidenschaft getan hatte.

So wurde der Humanitäre Verein Alexandra Nanu geboren – bezeichnet mit der Kurzform AUAN -, als  ein nichtstaatlicher, gemeinnütziger, politisch überparteilicher Verein.  Gegründet im November 2011, wurde das Verein im Januar 2012 zu einer rumänisch juristischen Person des Privatrechts, und inzwischen, kurz vor der Akkreditierung, funktioniert er in Übereinstimmung mit dem rumänischen Recht bezüglich der Vereine und Stiftungen.

Lebe ein Leben, das selber sich prüft

 

Wie dem auch sei, ob du bereit bist oder nicht, nun ist das Ende da.

Kein Zögern mehr, kein Licht der Sonne morgens mehr am Himmel, die Stunden, Tage und die Zeit, sie bleiben stehen.

Und was im Leben du erworben, besessen hast an Dingen, die teuer dir einst waren und die du aufgehoben, hingegen auch vergessen,

verloren geht’s an andere, denn keiner wird’s erwerben.

Und Reichtum und die Macht und auch der Ruhm, sie alle so vergänglich,

sie beugen sich dem Nichts, der Öde und der Leere.

Und Nichtigkeit wird sein, was einmal war dein Eigen, nicht anders denn auch dann, wenn andere dir was schulden.

Verschwunden auch die Sorgen, nicht wirklich mehr der Abscheu, vorbei sind endlich Argwohn, Enttäuschung und Verzicht.

Kein Hoffen mehr und Streben, kein Spielen mit der Ordnung von dem, was einst sein sollte. Was Alltag war, ist aufgehoben, ein Ende wird er haben. Entschwunden die Gewinne, mit ihnen die Verluste,

die einst so vorbedachten.

Am Schluss wird keiner fragen, wo kommst du her und

wo dein Heim gestanden.

Auch nicht, ob du von andrer Farbe, ob du wohl Knospe bist

oder ein junger Trieb.

Was wird am Ende denn nun gelten? Was macht nun aus den Reichtum,

die Tiefe deiner Tage?

Es sind kein angehäuften Dinge und auch die hochgezogenen Mauern nicht. Auch nicht, was du als Güter im Leben je besessen, davon vielmehr nur das, was du an andere verschenkt.

Nicht gelten werden die Erfolge, denn Wert allein von allem

nur haben wird wohl das,

was du als Sinn und Botschaft den andern hast gebracht.

Nicht gelten wird das Wissen, das du dir einst erworben, jedoch wird andere prägen, was du davon vermittelt.

Wohl gelten wird nur deine Stärke, dein Mut und deine Treue,

die unbescholtene Reinheit als Vorbild für die andern.

Und gehst du einst von hinnen, erfüllt die Herzen Trauer und

leidvoll wird der Abschied den Seelen deiner Nächsten.

Als Trost gereicht ihnen zu tragen dein Licht in ihren Augen,

die Sehnsucht in den Herzen und Ahnen in der Seele,

dass unvergänglich bleibt im Leben, zeitlos das Werk, die Tat,

der Dienst an seinem Nächsten.

Erfüllt und kostbar so das Leben, getragen von der Liebe,

vom Geist und seiner Stärke, dem Mut auch zur Entscheidung,

so sei es dem beschieden, der lebenswert es lebt.

(Deutscher Text verfasst  von Professor Gerhard Konnerth, in Anlehnung an das nachfolgende englische Original eines leider unbekannten Autors. )